Wir und unser Reisemobil
Wir und unser Reisemobil

1.Tag Donnerstag 10.06.2010                          

 

Es ist 14.00 Uhr, schnell noch das Kind ( 4,5 Jahre ) von der Abschlussfeier aus dem Kindergarten holen, und los geht’s nach Rostock zum Fährhafen.

16.30 Ankunft am Fährhafen. Nach deutscher Bürokratie und meinen flinken Füssen, haben wir mit unserem  „LKW“ ( Da hat sich der Umbau und die teure Umschreibung zum Wohnmobil über 3,5 Tonnen ja gelohnt ) für teures LKW-Geld die Fähre endlich passieren dürfen.

Jetzt zwei Stunden Auto-Pause auf der Fähre und schon sind wir in Gedser ( Dänemark ) angekommen. Nun noch knappe 180 km Autobahn und schon können wir den Anblick der wunderschönen Öresundbrücke, die uns endlich in unser wohl ersehntes Urlaubsland bringt, bewundern.

22.00 Uhr, wir sind in Malmö. Nur noch schlafen, also rechts ran und Gute Nacht.

Unser Weckdienst des ersten Tages
Unser Weckdienst des ersten Tages

2. Tag Freitag 11.06.2010

 

Da es gestern Abend ziemlich dunkel war, und unser Platzwahl wohl eher nicht so gut war, wurden wir unüblicher Weise um halb 10 mit Baumaschinen Lärm geweckt.

Naja hat ja auch was für sich, wir konnten bei nem ausführlichen Frühstück mit Toast, Kaffee und Ei-chen den Bauarbeitern bei der Arbeit zusehen.

11.30 Uhr geht es nun endlich weiter. Schnell noch nen Blick auf die Karte und siehe da, kurz vor Ryd nahe Urshult gibt es nen historischen Schrottplatz. Los geht’s.

Ca. 160 km, Ankunft am Historischen Schrottplatz  ( 56° 27´57“ N  -  14° 39´15“ E )

Bei leichtem Nieselregen haben wir nen Stündchen mit der Besichtigung des Platzes verbracht. Sehr empfehlenswert für Autobegeisterte, meine Frau war übrigens auch begeistert.

16.00 Uhr. Wir werden dann noch nen Supermarkt suchen, ( gleich in Ryd 1,8 km ) haben wir den für Schweden üblichen ICA gefunden.

Dank meinem guten Gedächtniss, wusste ich ne schöne Stelle am See, die gleich um die Ecke bei Fam. Ursberg in Bosgard bei Urshult ( 56° 34´ 40“ N – 14° 44´ 58“ E )am See  Asnen liegt.

Aussicht und Ruhe genießen, so wie wir uns das vorgestellt haben.

Abendbrot und Gute Nacht.

1.30 der Wind fegt wie verrückt, wir können kaum schlafen. Also Aufstehen und das Vordach abbauen das es nicht wegfliegt. Endlich schlafen.

3.Tag Samstag 12.06.2010

 

Heute hat uns um halb 10 der Sturm geweckt der über den Asnen fegte. Eigentlich wollten wir mit dem Boot fahren und angeln, aber bei gefühlter Windstärke 10 hat sich der Kahn keinen Zentimeter bewegt. Also blieb uns noch die Möglichkeit spazieren zu gehen, aber auch das war dank des Sturmes nur in einer 45° Stellung möglich. Kamin an, Karten spielen und abwarten.

17.30, ein Sonnenstrahl, kleiner Abendspaziergang am Seeufer des Äsnen entlang. Die Sonne hat den Wind ein wenig ausgeglichen.

18.45 nun nen schönes Abendbrot mit Salat und Bratwurst mmhh.

21 Uhr Gute Nacht.

Da waren wir auf ca. 2 m dran
Da waren wir auf ca. 2 m dran

4.Tag Sonntag 13.06.2010    

 

9.00 Uhr sind wir heute von der Sonne geweckt worden. ( herrlich, endlich Sonne )

Frühstück bis halb elf, nun noch ne Tankstelle suchen und los zum „Elchpark“ im Laganland  N: 56° 55´8,88“ E: 13° 58`12,53“    

Echte zahme Elche, welch ein Tier „riesig“

Spiel & Spass für Caroline
Spiel & Spass für Caroline

Das unsere Tochter auch auf  Ihre Kosten kommt, sind wir gleich nebenan ins „ Buslandet“ einem Indoorspielplatz für Kinder gegangen. ( Koordinaten gleich Elchpark)

Natürlich blieben wir ein paar Stunden und haben es auch gleich mit einem Schluck Kaffee verbunden. Caroline hatte Spass und wir ein paar entspannte Momente.

16.30 Uhr weiter nach          „ High Chaparral“

die Westernstadt in Hillerstorp N: 57°15`47,70“ E: 13°49`37,7“

Hier auf dem Campingplatz, der übrigens sehr schön und einfach gehalten ist, einchecken für 160 Kronen incl. Strom zum laden der Batterien, Abendbrot essen und ab ins Bett.

 

Willkommen in High Chaperral
Willkommen in High Chaperral

5. Tag Montag 14.06.2010

 

 

Frühes aufstehen war heute angesagt, denn wir haben viel vor. High Chaperral steht auf dem Programm.

 

Der Eingang ist schon sehr vielversprechend und nun schnell rein. 160 Kronen pro Person und Kinder unter einen Meter können natürlich gratis rein. ( Schade, Caroline ist schon nen meter elf. ). 480 Kronen später waren wir dann im wilden Westen. Wow so war das früher???

Der Tag verging rasend schnell mit so vielen schönen sachen. Jetzt noch ein paar Highlights die ich wirklich fantastisch fand;

Die Liveshow „Lucky Luke“ und die Stuntshow waren wirklich sehr gut, allerdings hapert es mit der Sprache ganz schön. ( war wie hier so üblich alles auf schwedisch)

Nen paar Tiere waren auch vor Ort.  ( meine Tochter fand das natürlich fantastisch )

 

Die fahrt mit dem Raddampfer durch den Kanal und die Rundtour mit der Dampflok rund um den Park war sehr entspannt und schön anzusehen.

Wer hier mit Kindern herfährt kommt natürlich am Rummelplatz nicht vorbei.

Nun noch in den Saloon was essen und nen kaltes Bier und schon ist der Tag vorbei.

Das weiterfahren ist nach so nem leckeren Bierchen natürlich nicht gestattet, also bleiben wir noch ne Nacht auf dem wunderschönen Campingplatz.

6. Tag Dienstag 14.06.2010

 

Heute sind wir schon um 9.00 Uhr aufgewacht, und siehe da die Sonne. Schnell die Campingstühle raus und Frühstück im Freien. Tür auf und grosses Achherje „ Kalt“.

Also doch wieder Frühstück drinnen.

10.30 Abfahrt nach „ Jönköping“ ins A6-Center einkaufen, denn der Kühlschrank ist leer.

Kaum im Auto da überraschte uns eine Hagelflut für ca. 5 min. 20 km weiter kamen die ersten Sonnenstrahlen raus. Wir werden unsere Tagesplanung mal umwerfen und werden vorm Einkaufen noch ne Stadtrundfahrt mit unseren Fahrrädern machen. Im A6-Center angekommen, die Fahrräder runter, Karte von Jönköping einpacken und los.

Wohin???  Ziel ist das ca. 15 km entfernte „Husqvarna-Fabrikmuseum“.

Der Weg durch die wunderschöne Stadt war sehr Bergig aber schön.

Angekommen am Fabrikmuseum fanden wir diesen eindrucksvollen Wasserfall direkt vorm Eingang. Nun gut hinein und gucken was Husqvarna alles so schönes baut.

Im Museum fanden wir viele schöne Sachen vor: Motorräder, Küchengeräte, Alte Öfen, Nähmaschinen und vieles mehr. Sehr Empfehlenswert.

 

16.45 Uhr nun zurück zum Womo, und wieder 15 km, aber diesmal zum Grösten teil Berg auf.

Noch einkaufen bei „Coop“ und weiter ne schöne Stelle zum übernachten suchen.

Kurze zeit später, siehe da wie im Bilderbuch

in „ Rud bei Bottnaryd an See Straken N: 57°47`11“  E: 13°51`5“  haben wir uns niedergelassen.

Sonne, Wasser, Grillen und endlich Angeln. Heute geht es also was später ins Bett.

7. Tag Mittwoch 16.06.2010

 

Heute war dann mal ausschlafen angesagt und nen schönes langes Frühstück draußen bei Sonnenschein. „ endlich“ Bei ner kurzen Beratung beim Frühstück, haben wir uns entschieden uns mal „Göteborg“ anzusehen. Also alles zusammenpacken und los geht’s.

1,5 stunden später Ankunft in Göteborg und schon halb eins. Da kommt uns „Burger-King“ wie gerufen.

Nach dem Mittagessen geht’s dann in die Innenstadt nen Parkplatz suchen. „was gar nicht so leicht war, LKW-Verbot  ,  Voll  und wieder LKW-Verbot“  Nun die Fahrräder runter und die Stadt erkunden. Zuerst geht es in die Altstadt, die zu unseren erstaunen nicht viel anders wie Berlin ist. Nicht sehr sauber, Leute die Dir auf der Strasse irgendetwas verkaufen wollen ua.

Nun genug gesehen ab am Kanal lang Richtung „Götakanal“. Ne schöne Fahrradtour durch Stadt und Park.

 

Bei unserer Besichtigungstour haben wir nen „ Paddan-Boot“ gesehen. Das ist nen Boot ohne Dach wo ca. 50 Leute mitfahren können und sich von den Stadtkanälen aus, Göteborg ansehen können.

Also los auf die Suche zur Paddan-Station. Auch wir wollen die 50 min. Rundfahrt mitmachen. ( sehr empfehlenswert, man sieht viel von der Stadt )

 

Am Abend fahren wir dann noch nen paar min. weiter um ne Stelle zum Übernachten zu finden. 21.30 Uhr noch keine Stelle gefunden also einfach auf nen Parkplatz und schlafen.

 

8. Tag Donnerstag 17.06.2010

 

Trotz der Übernachtung auf dem Parkplatz haben wir recht lange schlafen können. ( 10 Uhr)

Wir werden uns dann mal auf den Rückweg nach Smaland machen.

13.30 Uhr kommen wir doch wieder an unseren vorigen Rastplatz in Rud bei Bottnaryd vorbei, und beschließen kurzer hand, hier zu bleiben und dass schöne Wetter zu genießen.

Ich konnte wieder nen bisschen Angeln,

Caroline war baden,

und nen bisschen Entspannung war auch dabei.

 

Ende Tag 8

Tag 9. Freitag 18.06.2010

 

Heute ist mal wieder ausschlafen an der reihe. Bis halb 11 haben wir geschafft. Dann noch nen ausgiebiges Frühstück bis halb 1 und der Tag ist schon fast wieder vorbei.

Nun ist es schon zwei, (bis wir endlich alles verpackt haben und reisefertig sind), und auf geht’s nach „ Vetlanda in die Kleva Gruva  N: 57°27`34“   E: 15°15`23“.

Kleva Gruva ist ein unter Tage Bronze abbaugebiet als Museum. Seit 1691 wurde hier Bronze abgebaut und dann für Feuerwaffen verwendet, so verspricht jedenfalls das Prospekt.

In Vetlanda angekommen, stehen wir vor verschlossenen Türen. Die haben hier nur bis 16 Uhr auf. Naja kurzer hand, bleiben wir hier und faulenzen noch nen bisschen. Wir sind gerade beim einparken, da kommt ein Mann, der zu unseren gunsten sehr gut deutsch kann und sagte uns, dass es 3 km weiter nen schönen Badesee gibt wo man auch schön ne Nacht verbringen könnte. Also auf geht’s.  N: 57°27`42   E: 15°14`11.

 

Tag 10  Samstag 19.06.2010

 

Heute konnten wir mal wieder ausschlafen ( bis 10.00 Uhr ), weil die Gruft erst um 11 auf macht. Schönes Frühstück und los geht’s.

3 min. später, Ankunft and der Kleva Gruva, nun noch nen Parkplatz und rein ins Abenteuer.

An der Kasse sehen wir den netten Herren von gestern Abend wieder, puh welch ein Glück wir können Deutsch sprechen. Nach einem kurzen Gespräch haben wir erfahren das die beiden die hier arbeiten vor einen Jahr aus Deutschland ausgewandert sind, und das sie aus der Nähe von Potsdam kommen.

Aber nun hinein in die Gruft.     

Um 14.30 Uhr waren wir dann aus dem eiskaltem Gewölbe ( ca. –3°C ) endlich wieder raus und genossen die Aussicht von der Spitze des Berges. Jetzt noch nen Spatziergang ins Tal, unsere Ausrüstung ( Lampen und Helme ) wieder abgeben und weiter geht’s.

Die Zeit erlaubt uns noch ne kleine Besichtigungstour:

Michel aus Lönneberga`s Drehort, den Katthult haben wir besucht:

N: 57°41`25“   E: 15°33`25“ der Ort nennt sich Gibberyd.

Nur wenige min. weiter fanden wir Bullerbyn  N:  57°36`51“   E: 15°40`3“ was natürlich Kindheitserinnerungen weckte.

Nun aber Feierabend, ne Stelle zum Übernachten suchen und gute Nacht

Tag 11. Sonntag 20.06.2010

 

 

Ausschlafen geht heute wirklich nicht, denn wir wollen in die Welt von Astrid Lindgreen

Astrid Lindgreen`s Värld  N: E:

Schnelles Frühstück, und auf geht`s nach Vimmerby. Auf den Parkplatz schnell noch 40 kronen bezahlen ( sehr günstig für unseren LKW ) und auf ins Vergnügen.

Nun erstmal nen Bollerwagen besorgen, dass unser Kind nicht den

Ganzen Weg laufen muss. ( und wir natürlich die Taschen nicht tragen müssen ) dann links rum und schon das erste Vergnügen für Caroline.

Nach ner Besichtigung des Parks ging es dann zur Aufführung von „Michel in der Suppenschüssel“

Natürlich haben wir wieder kein Wort verstanden, aber wer gut hinschaut, versteht den Sinn der Geschichte.

Die Villa Kunterbunt, Bullerbyn,  Katthult, Junibacken und vieles mehr waren auch vor Ort und die Kinder konnten in die kleinen Häuser mit den Stars wie Pippi, Michel, Kling & Klang spielen.

Der Park macht in einer halben Stunde zu ( 18.00 Uhr). Noch schnell ein Souvenier und der Tag ist wieder mal viel zu schnell vergangen.

Da Caroline in den ersten 10 min bei der Autofahrt eingeschlafen ist, haben wir beschlossen noch nen Stündchen zu fahren. Ne schöne Stelle am See hat uns dann zum Nächtigen eingeladen

Tag 12. Montag 21.06.2010

 

Nach so nem Tag gestern, haben wir heute mal bis halb elf geschlafen und bis halb eins gefrühstückt. Wir werden heute mal wieder in die andere Richtung fahren, weil nen Freund aus Deutschland zu seiner Hütte fährt und Mittwoch wollen wir ihn besuchen fahren.

Los geht`s  erst mal einkaufen im A6-Center in Jönköping.

Nach ner Shoppingtour im A6-Center (ca. 3 stunden), haben wir zum guten Schluss noch das Schwedische Falu Rödfärg für unser Haus in Deutschland gefunden.

Nach nem kurzen Blick auf die Karte, haben wir uns entschieden, in Richtung Karlsborg zu fahren und uns ne schöne Stelle für dem morgigen Tag zu suchen.

Und siehe da in Karlsborg angekommen 10 min suchen und da war sie, eine Stelle schön am wasser ruhig gelegen. Hier können wir heute Nacht bleiben.

 

 18 km hinter Karlsborg kurz vor Undenäs N: 58°36`16“  E: 14°22`48“

 

Unser Stellplatz am See „ Viken „
Unser Stellplatz am See „ Viken „
Daran durften wir uns am Abend noch erfreuen......
Daran durften wir uns am Abend noch erfreuen......
.......daran auch
.......daran auch

Tag 13. Dienstag 22.06.2010

 

 

10.00 Uhr Frühstück draußen im Sonnenschein, dann nen bisschen faulenzen, in der knallenden Sonne rumliegen und schon ist es wieder Mittag.

13.30 , ich mit Caroline mal ne Runde mit dem Moped drehen, um mal da hin zu kommen wo das Womo nicht hin fährt.

Nachdem wir dann nach ca. 2 stunden wieder zurück waren, werden wir noch nen bisschen die Sonne genießen, schön Abendbrot essen und nen wenig Angeln.

Tag 14. Mittwoch 23.06.2010

 

 

Heute wollen wir zu unserem Kumpel an den See Vänern fahren, aber unser Frühstüch haben wir vorher trotzdem genossen.

11.00 Uhr auf zum Vänern ( ca. 50 km, ca. 1 stunde ).

Angekommen bei unserem Schwedenfreund A.M. gab es kleine Komplikationen bei der Einfahrt auf den Hof. Unser Womo war einfach viel zu groß. Nach diversen Äste entfernen und Zaunfeiler ausgraben sind wir dann nun zu unserem heutigen Stellplatz gekommen.

Hier konnten wir im Garten nen bisschen entspannen, die Sonne schein und der Himmel ist Wolkenlos.

Nun mal ne Besichtigungstour durch Haus und Grund, und schon gesehen nen paar leisten aus Holz. Meine Idee: ne Fliegentür fürs Womo wär ja was schönes, also Werkzeug raus und los geht’s. 2 Stunden später: Unser Ergebnis

Nun wird es Zeit fürs Abendbrot, wir werden alle zusammen Grillen ( mmhh lecker ).

Zu 22 Uhr sind wir dann an den See gefahren und haben den Tag mit so nem schönen Bild ausklingen lassen.

Tag 15. Donnerstag 24.06.2010

 

Nach so nem langen Abend haben wir mal wieder richtig ausgeschlafen ( 10.30 Uhr ) und bei knallender Sonne im Garten das Frühstück genießen können.

Nach dem Frühstück haben wir dann noch unsere Wassertanks gefüllt. ( das Wasser reicht denn jedenfalls bis nach Hause )

15.00 Uhr. Da es ja langsam dem Ende unseres Urlaubes hin geht, werden wir uns mal in Richtung Heimat begeben, und haben beschlossen noch ein bis zwei Tage am Äsnen bei Familie Ursberg zu verbringen.

Nun aber Abfahrt. Goodbye A.M. wir fanden es wirklich schön bei Euch.

Nach ca. 250 km und 4 stunden später, hatte dann keiner mehr Lust weiter zu fahren.

Also suchten wir uns nen Rasthof dicht an der 23 und bleiben bis zum morgen.

 

Tag 16. Freitag 25.06.2010

 

 

Heute geht es dann Früh weiter an den Äsnen zu Familie Ursberg.

1,5 stunden Später sind wir dann nach großer Schlängelfahrt am Wunderschönen Stellplatz angekommen und haben uns schön Mittag gemacht, weil das Frühstück ziemlich kurz war.

Da heute „Midsommar“ Nacht ist, ist hier natürlich ein Feiertag, und Familie Ursberg auch nicht da. Aber nicht schlimm, kurzes Telefonat und schwuptiwup da haben wir doch ein Boot gemietet bekommen. ( war ganz unkompliziert ) Jetzt aber das Angelzeug raus, und das schöne Wetter auf dem Wasser genießen.

Nach Stundenlanger Bootsfahrt, haben wir nur zwei kleine Fische gefangen.

Nun noch nen ausgiebiges Abendbrot und ne runde Fahrrad fahren und dann schlaft schön.                        

Fortsetzung folgt